B = Tagestouren

Fränkischer Höhenweg

Aussichtspunkt bei Neuengrün

Diese Tagestour ist eine Wanderung, die verschiedene Höhenwege verbindet und so von einem Aussichtshighlight zum nächsten führt. Dies ist mein persönlicher Lieblingsweg in Oberfranken! Und auch für Mountainbiker mit entsprechender Kondition sehr gut geeignet. Technisch leicht.

Am Ende des Schwimmbad-Parkplatzes in Steinwiesen die Brücke queren und nach links abbiegen. Nach ca. 250m rechts bergauf dem RT23 folgen. Nach knapp 3km ist der erste Aussichtspunkt erreicht. Danach folgen wir dem Weg abwärts durch die Wälder, bevor wir nach wenigen Höhenmetern Schlegelshaid erreichen. Durch die kleine Ortschaft hindurch, geht es dann rechts in den Wald wieder bergab. Nach ca. 2km verlassen wir den RT23 und folgen nun links dem RT 12 Richtung Neuengrün. Hier geht es leicht bergauf zu einer phantastischen Aussicht, wo auch zwei Bänke zur Mittagspause einladen. Nun laufen wir nicht weiter nach Neuengrün, sondern nach Schindelthal. Dort weiter dem Nortwaldweg (blaues N) folgen in Richtung Wallenfels. Nach der nächsten großartigen Aussicht auf die fränkischen Anhöhen teilt sich der Weg. Sie müssen hier rechts bergab dem unmarkierten Weg folgen und dann nach weiteren ca. 500m rechts in einen kleinen Forstweg abbiegen. Hier kommen Sie dann wieder ins Tal hinunter. Im Tal kommen Sie wieder auf den RT12, dem sie rechts kurzzeitg folgen, um nach ca. 150m links abzubiegen. Hier gerade aus und nach ca. 250m wieder links (RT12) bergauf Richtung Wallenfels. Nach ca. 200m rechts (keine Markierung) erst leicht bergab um dann stetig aufzusteigen. Am Ende kommen Sie wieder auf den RT 23, der Sie links gehend wieder zum Ausgangspunkt führt.

Da nicht alle Wege markiert sind, benötigen sie die Wanderkarte Fritsch, Nr.51 - Naturpark Frankenwald
Wegstrecke: ca. 22km, 880 Hm, Gehzeit: ca. 6 Std.

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Arber Tour (B)

Hier bin ich den Goldsteig entlang zum kleinen und großen Arber gewandert.
Startpunkt ist Arnsbruck im Bayer. Wald hinauf zum Goldsteig und weiter zu den Aussichtspunkten am Arber.

Karte: Fritsch, Mittlerer Bayer. Wald
Wegstrecke: ca. 18km, 1.000 Hm, mittel/schwer

Hofheim (B)

Die Tour führt hier durch die Haßberge bei Hofheim/Ufr. hinauf zur Schwedenschanze, wo man einen herrlichen Ausblick hat.
Karte: Fritsch Naturpark Haßberge
Wegstrecke: ca. 21km, 600 Hm, mittel

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Rhön (B)

Die Tour führt knapp 19km durch die Rhön, vorbei an Wasserkuppe und Pferdskopf, welcher für mich den schönsten Ausblick in der Rhön gewährt.
Karte: Fritsch Naturpark Rhön
Wegstrecke: ca. 19km, 800 Hm, mittel

Kordigast (B)

Die Kordigast Tour beginnt nahe Burgkunstadt, wo man durch ruhiges Waldgebiet zum Kordigast-Felsen wandert.
Wegstrecke: ca. 21km, ca. 600 Hm, mittel
Karte: Fritsch Oberes Maintal, Coburger Land

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Ebern (B)

Wegstrecke: 30km - Gehzeit: ca. 7 Stunden

Die Tour führt im ersten Teil entlang des Friedrich-Rückert-Weges hauptsächlich durch einsame Wälder, wobei man hier zwei Dörfer durchqueren muß und natürlich auch die Stadt Ebern kennenlernt. Nachdem man die Burgruine Raueneck "erobert" hat, geht es bergab dem Burgenweg folgend wieder zurück zum Ausgangspunktj.

Die Tour startet am großen Parkplatz am Friedhof in Ebern. Von dort aus geht man über die Innenstadt hinauf zum Freibad und dann schon in den Wald. Immer dem Fr.-Rückert-Weg folgend durchquert man die ersten Dörfer Lind und Rentweinsdorf. Über dem Bachrangen kommt man nach Reutersbrunn und dann gehts ab in den einsamen Wald, bis nach ein paar Kilometern das Naherholungsgebiet "Weißfichtensee" zur Pause einlädt.

Danach geht es vorbei an Welkendorf und nach Gemünd dem Berg steil hinauf zur Burgruine Raueneck, wo man in der Ruine Rast machen kann.

Danach geht es dem Burgenweg folgend nur noch bergab am Schloß Eyrichshof vorbei zurück nach Ebern.

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Bodetal im Harz (B)

Wegstrecke: ca. 20km, Gehzeit: ca. 6 Stunden

Ausgangspunkt der Tour ist Thale im Harz, am Kleinen Waldkater (Gaststätte) neben der Jugendherberge.

Hier läuft man in Serepentinen ca. 2 km zum Hexentanzplatz hoch und hat zwischendurch eine wirklich atemberaubende Aussicht auf Thale. Oben am Hexentanzplatz angekommen findet man sich an einem Touristenzentrum wieder, das mit Würstchenbuden und Verkaufsständen gepflastert ist. Wen das stört, wird dafür durch die eindrucksvolle Aussicht am Berghotel in den Canyon des Bodetales entschädigt.

Vom Hexentanzplatz aus wandert man durch Wald den wirklich gut beschilderten Weg nach Treseburg weiter, wo wieder eine tolle Aufsicht auf das Dorf wartet, bevor man absteigt.

In Treseburg angekommen, läuft man über eine Brücke, dann an verschiedenen Gastronomiebetrieben vorbei rechts in das Bodetal. Achtung: Das Bodetal ist von November bis April für Besucher gesperrt.

Ich bin am letzten Tag noch durchgelaufen und habe ein sehr schönes Tal bewundern können, das wildromantisch mit viel Totholz sehr naturbelassen ist. Neben Hexen und Teufeln, denen man in der Phantasie begegnen kann, finden sich aber auch immer wieder nette Begegnungen mit seltenen Tieren oder netten Mädels wie Annett und Anniko, die ich im Tal kennenlernen durfte.

Wir sind dann zusammen den Schlußteil bis zur Königsruhe gewandert, wo die Beiden den steilen Aufstieg zum Hexentanzplatz in Angriff genommen haben.

Nachdem meine Wanderung zum Kleinen Waldkater nur noch wenige hundert Meter dauerte, die Sonne strahlte, bin ich dann auch nochmals zum Hexentanzplatz hinaufgestiegen und habe noch eine knappe Stunde die wärmenden Sonnenstrahlen genießen können, bevor ich mich dann wieder zum Ausgangspunkt am Kleinen Waldkater aufgemacht habe.

Der Weg erfordert Trittfestigkeit und unbedingt Wanderschuhe, da es teils sehr steinig ist.

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